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Mit dieser endoskopischen Operationsmethode sind nur 2 kleine einschnitte (je 6mm) erforderlich.
Eine Sonde wird unter das Querband, das für die Nerveneinengung in der Hand verantwortlich ist,
eingeschoben und unter Kameraüberwachung durchtrennt. Damit ist die Engstelle beseitigt und die
Nervenversorgung wieder intakt.
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Sollte auch der motorische Nervenast, der den Daumen versorgt beteiligt sein, wird die mini-invasive Metode verwendet:
Mit einem kleinen schnitt von ca. 2,5 cm können die betroffenen Nervenanteile dargestellt und von den Einengungen befreit werden. Das Querband wird dann mit einer an die endoskopische Methode angeglichenen Technik durchtrennt. Die Ausheilungszeit ist auch hier gegenüber der herkömmlichen Methode deutlich verkürzt.
Bei beiden Methoden ist nur eine regionale Schmerzausschaltung notwendig, eine Narkose kann praktisch immer vermieden werden. Patienten, die den Eingriff nicht miterleben wollen, erhalten einen schonenden Dämmerschlaf .
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